Ausgabe #5 vom

Alles klar?!

Eine Replik auf Ingo Elbe
REDAKTION PRODOMO

I.
 Adorno sei – folgt man Elbes zustimmender Zitation des Hitlerjungen, Wehrmachtsoberleutnants und Philosophen Hans Albert – ein deutscher Ideologe, dessen Methodik „obskurantistisch“ sei. (1) Zu diesem Urteil gelangt Elbe, weil er Adorno eine „dialektischen Verdunkelung“ zur Last legt. Damit ist nichts weniger gemeint als dass sowohl Adornos Sprache als auch sein Denken sich dem herrschenden Wissenschaftstypus widersetzt. (2) Dieser kann weder mit Metaphern noch mit dem Aufzeigen real existierender Widersprüche etwas anfangen, weil er sich auf vermeintliche „Fakten“ stürzt, ganz so, als sei die Welt eine bloße Ansammlung von Einzeldingen, die man nur als Summe erfassen müsse und schon hätte man einen adäquaten Begriff von Totalität. Die bürgerliche Wissenschaft verfährt, wie man sich denken kann, fetischistisch. Sie nimmt die Dinge nicht als Erscheinungen eines gesellschaftlichen Verhältnisses, sondern unmittelbar. Weil Elbe sich wohl als Marxist oder als an Marx orientierter Denker versteht, kann er sich nicht auf Albert allein beziehen, um seinen Vorwurf gegen Adorno zu untermauern. Das wäre, gerade für die Leserschaft dieser Zeitschrift, etwas dünn. Deshalb leitet Elbe sein Traktat mit einem radikal antideutsch klingenden Feuerbach-Zitat ein, in dem dieser die Deutschen der Unverständlichkeit bezichtigt. Keinen Gedanken verschwendet Elbe offensichtlich daran, dass Feuerbachs Hegel-Kritik darauf hinauslief, einem naiven Unmittelbarkeitskult zu huldigen, der sich keineswegs zufällig in antisemitischen Denkmustern verstrickte. Mit Albert und Feuerbach im Gepäck tritt Elbe also an, Marx und Adorno die Metaphysik auszutreiben.
 
 Worum es Elbe dabei geht, ist: Klarheit. Das geht aus seiner Rede über das „regellose Sprachspiel“ und den „Jargon der Dialektik“ hervor, die er bei Améry gefunden hat. Das klingt zunächst einleuchtend; wer wollte nicht, dass die Kritik verständlich ist, dass die verwendeten Begriffe klar definiert sind, damit die Kritik nicht zum Jargon erstarrt? Das Problem liegt jedoch darin, dass es nicht der Kritiker ist, der für die Unverständlichkeit verantwortlich ist, sondern der Gegenstand. Dies zu bestreiten, ist der Kern von Elbes Kritik. Er nennt die Behauptung der ISF, das Kapital sei „an sich selbst unverständlich, historisch und logisch“, „Mystizismus“. Zu beweisen wäre also, wenn Elbes Einwand widerlegt werden soll, die These der ISF. Wie aber lässt sich ein Paradoxon beweisen? Gar nicht. Hat Ingo Elbe also Recht, wenn er die These als irrationalistisch denunziert?
 
 Um diese Frage zu klären, empfiehlt es sich, in den Text selber hineinzugehen. Wenn Elbe recht hat, dann müsste es ihm gelingen, den Kapitalismus (und nicht “Marx’ Intentionen“!) logisch widerspruchsfrei zu bestimmen. Um sich gegen mögliche Einwände schon im Vorfeld zu wappnen, führt Elbe die Kategorie des „dialektischen Widerspruchs“ ein, die er jedoch offenbar einfach mit der Widerspruchsauffassung Hegels gleichsetzt. Er ignoriert, dass Marx Hegel genau in diesem methodischen Punkt kritisiert hat. (3)
 
 Auffällig ist, dass Elbe bereits zu Beginn des Unterpunktes I. eine treffende, allerdings höchst paradoxale Bestimmung des Kapitals gibt. Es heißt dort, das Kapital sei ein „sich stets reproduzierender Gegenstand, der ‚an sich’ real existiert (…)“. Man wäre gespannt zu erfahren, wie ein sich selbst reproduzierender Gegenstand zu denken sein soll. Doch Elbe fällt die eigene paradoxe Formulierung nicht auf, er ist viel zu sehr damit beschäftigt, Marx’ Methode als Abbildtheorie („Rekonstruktion“!) zu kennzeichnen, die ein System mir nichts dir nichts „darstelle“. Von Marx Vorhaben, eine „Kritik durch Darstellung“ zu betreiben, fehlt jede Spur. Denn ein solches Verfahren ist nur möglich, wenn sich der Gegenstand durch die Darstellung selbst denunziert, das heißt, dass er in sich widersprüchlich ist und diese Widersprüchlichkeit durch die Darstellung ans Licht geholt werden kann. Selbstverständlich muss ein solches Verfahren logisch vorgehen, denn anders lassen sich keine Widersprüche aufweisen. Die logische Darstellung geht bei Marx jedoch nicht soweit, dass sie real existierende Widersprüche – Paradoxien – leugnen würde, nur um die Ideologie dieser Denkform nicht zu gefährden (Vgl. Adorno 1997a, S. 144). Bei Elbe ist das anders: Er kann fröhlich hier die „Formanalyse“, also die „begriffliche Analyse“, von der „Ideologiekritik“ trennen, als ob Marx keine ++Kritik++ der politischen Ökonomie geschrieben hätte, sondern eine Theorie politischer Ökonomie, in der er „auch durch Theoriekritik der politischen Ökonomie zentrale Erkenntnisse gewinnt“ (Hervorhebung durch uns – RP).
 
 II. 
 Da Ingo Elbe nach „Klarheit“ verlangt, wollen wir ihm eindeutige Antworten natürlich nicht vorenthalten. Deshalb gehen wir nun ganz systematisch auf die von Elbe gegenüber zusammengestellten „mystizistischen“ Positionen gegebenen Antworten ein. 
 
 1. „Die Einheitsdimension von Gebrauchswert und Wert ist ohne jeden logischen Widerspruch denkbar.“ Das mag wohl sein, nur ist der Wert nicht - und „gilt“ auch nicht als - die „Einheitsdimension“ der Ware. Das hat sich der immer wieder von Elbe zitierte Dieter Wolf ausgedacht, der, wie er selbst, bestrebt ist, die Wertformanalyse von allen Widersprüchlichkeiten zu säubern. Der Clou mit der „Dimension“ oder auch der „Hinsicht“ ist der, dass man einfach behaupten kann, es komme eben ganz darauf an, aus welcher Perspektive man die Ware betrachte. (4) Betrachte man ihre Gebrauchswertdimension, so würde man allerlei nützliche Eigenschaften erkennen, betrachte man ihre „Wertdimension“ dann sehe man nun mal nichts als die „Einheit“ aller Waren, die Tatsache, dass sie Produkte der Verausgabung von abstrakter Arbeit sind. Durch die Hintertür schleicht sich hier die Postmoderne ein, deren Beliebigkeit doch eigentlich der Elbeschen Klarheit diametral entgegenstehen müsste. Sicherlich ist die Ware eine Form der Einheit, das ist unstrittig. Aber sie eint real existierende Widersprüche und ist daher ein Ding der Unmöglichkeit, ein Realparadoxon. Bei Marx heißt es: „Man sah, daß der Austauschprozeß der Waren widersprechende und einander ausschließende Beziehungen einschließt. Die Entwicklung der Ware hebt diese Widersprüche nicht auf, schafft aber die Form, worin sie sich bewegen können.“ (Marx 1989, S. 118) 
 
 2. „Das Allgemeine (der Wert) tritt wie ein Konkretes neben die konkreten Dinge (Gebrauchswerte). Dies ist aber nur ein ‚als ob’!“  Stimmt, es ist nur ein „als ob“, weil Konkretes und Allgemeines auf der Erscheinungsebene überhaupt nicht zu unterscheiden sind. Das Allgemeine erscheint immer nur im Konkreten, beziehungsweise drückt sich im Konkreten aus. Wie sich aber die Eigenschaft, von allem Konkreten abzusehen (Tauschwert), ausgerechnet in einem Konkreten (Gebrauchswert) ausdrücken soll, ist wiederum nur logisch zu konstatieren, weil es den Warentausch gibt, vorstellbar ist es nicht. Elbe wendet ein, die Ware sei „kein zugleich und in derselben Hinsicht sinnliches und übersinnliches, konkretes und allgemeines ‚Ding’“, vielmehr dürfe man relationale Eigenschaften (Tauschwert) nicht mit Dingeigenschaften (Gebrauchswert) verwechseln. Es ist der Diskussion wahrscheinlich wenig zuträglich, wenn man das Zitat aus dem Fetischkapitel bringt, in dem Marx die Ware als „sinnlich-übersinnliches Ding“ bezeichnet. (Ebd., S. 85) Elbe kennt den Satz natürlich und hat deswegen wieder einmal ein „zugleich und in derselben Hinsicht“ eingefügt. Erklären müsste er aber, was „Dingeigenschaften“ gegenüber „relationalen Eigenschaften“ sind. Dass er mit ersterem offensichtlich den Gebrauchswert meint und daher von einem „Ding an sich“ ausgeht, das an sich über nützliche Eigenschaften verfügt, ohne dass es gesellschaftlich produziert worden wäre und ohne dass diese Nützlichkeit sich immer erst in der Beziehung auf ein menschliches Bedürfnis zeigt bzw. zur eigentlichen Nützlichkeit wird, übersieht er. Mit anderen Worten: Sowohl Gebrauchs- als auch Tauschwert sind relationale Eigenschaften und als solche Dingeigenschaften, die in der Warenform vereint sind.
 
 3. Marx sagt: „Kapital kann also nicht aus der Zirkulation entspringen und es kann ebensowenig aus der Zirkulation nicht entspringen. Es muß zugleich in ihr und nicht in ihr entspringen.“ (Ebd., S. 180) Elbe deutet dies als „Produktions-Zirkulations-Antinomie“ und wendet ein, es handele sich nur um einen „scheinbaren Widerspruch“. In Wahrheit sei das „Kapital als in der Produktion (…) konstituiert zu betrachten“. Elbe stellt sich also auf den Standpunkt des Arbeiterbewegungsmarxisten, der die Arbeit als die wahre Macht der Gesellschaft begreift. Es stellt sich die Frage, warum Marx erstens sein Hauptwerk nicht Die Arbeit sondern Das Kapital genannt hat und warum er seine Analyse zweitens nicht mit der Arbeit, sondern mit der Ware begonnen hat. Ist es nicht höchst seltsam, dass das Kapital auf der einen Seite aufgehäufte abstrakte Arbeit sein soll, auf der anderen Seite aber die Arbeit erst dann abstrakt zu nennen ist, wenn die konkreten Einzelarbeiten im Tausch einander gleichgesetzt werden? Und: ist das nicht genau die von Marx angesprochene Paradoxie, dass das Kapital einerseits in der Produktion konstituiert werden muss, aber andererseits genau dort nicht konstituiert werden kann? (5) Auch wenn davon ausgegangen wird, dass wir es mit Warenproduktion zu tun haben, also einer Produktion für den Markt, dann ist doch die Kategorie der „abstrakten Arbeit“ so lange unverstehbar bis die Waren real getauscht werden. Werden Güter produziert, aber nicht getauscht, so sind sie keine Waren, sondern bloße Produkte. (6) Die Verwandlung der Produkte in Waren ist also erst das Ziel, ebenso wie die Verwandlung von Mehrarbeit in Mehrwert bzw. Profit.
 
 4. 
„Immer wenn Marx den Widersinn der politischen Ökonomie anspricht, (…) dann fühlen sich unsere Theologen zu Recht intuitiv angesprochen. Aber sie halten die kritisch-ironischen Bemerkungen von Marx über seine Gegner irrtümlicherweise für dessen ureigenste Einsichten.“ Die „Theologen“ hielten sich also für furchtbar kritisch, wenn sie wie die Ökonomen auf die Mystizismen des Kapitalismus hereinfielen. Marx’ Intention sei es dagegen gewesen, die Mystizismen aufzuklären und dadurch die Ökonomen der Lächerlichkeit preiszugeben. So denkt es sich der Elbe und er ist sich darin einig etwa mit Frieder Otto Wolf: „Marx etwa verwickelt sich in seiner Analyse der Ware nicht in Widersprüche im Sinne formal kontradiktorischer Aussagen hinsichtlich des Verhältnisses von Gebrauchswert und Wert - wohl aber die Ökonomen, die Aussagen darüber formulieren, ohne eine Analyse der widersprüchlichen Struktur ihres Gegenstandes geleistet zu haben.“ (F. O. Wolf 1983: S. 116) Worüber Marx tatsächlich spottete, war die Blindheit der Ökonomen, die das Gegebene als Unmittelbarkeit wahrnahmen und dessen Form gar nicht erst untersuchten. Weil die Ökonomen sich um die Kritik der Form nicht scherten, betrieben sie Oberflächenwissenschaft. Gerade darin äußerte sich ihr Fetischismus, dass sie Natural- und Wertform in Eins setzten und daher letztere nicht als gesellschaftliche Form erkannten. Diese Borniertheit resultiert aus der Weigerung, Gesellschaftskritik zu betreiben. Nur wer das spezifisch gesellschaftliche und d.h. veränderbare an der herrschenden Produktionsweise ins Visier nimmt, der kann verstehen, wieso die Ware sich verdoppelt, wieso die Arbeit zwieschlächtig und gegensätzlich bestimmt werden muss, wieso das Kapital sich selbst als prozessierenden Widerspruch setzt. Die Widersinnigkeit der Ökonomen besteht darin, einen logischen Widerspruch, wie den, dass 4=5 ist, festzustellen, diesen aber nicht aus einer der Gesellschaft zugrunde liegenden Verkehrung heraus zu begreifen und daran anschließend diese Verkehrung zu kritisieren, sondern diese Verkehrung zu rechtfertigen, etwa indem der Profit als ‚Unternehmerlohn’ aufgefasst wird. 
 
 5. Wert könne kein „Gedankending“ sein, weil es ja laut Marx ein „gesellschaftliches Verhältnis der Sachen“ sei. Zudem übersähen die „Theologen“, dass nur die „verrückten Formen“ fetischisierte Formen seien und nicht die ökonomischen Formen Geld und Wert. Dass ein „gesellschaftliches Verhältnis der Sachen“, also der Wert, weder gedanklich nachvollziehbar noch empirisch beobachtbar ist, ist für Elbe Quatsch. „Nur denkbar“ sei der Wert, doch wie man sich das vorzustellen hat, bleibt sein Geheimnis. Er erzählt nach, wie Marx die Konstitution des Werts im Tausch darstellt. Anhand dieser Darstellung kann man wohl zugeben, dass eine logische Notwendigkeit für die Annahme des Werts besteht, aber „gedacht“ hat man den Wert damit noch lange nicht. Wie soll man ein Verhältnis an sich – also unbestimmt – auch anders denken, denn als Nichts? Und gerade das ist der Wert – Nichts, Abstraktion von aller Bestimmtheit. Den Wert denken zu wollen, läuft zwangsläufig auf Verdinglichung hinaus. Deshalb ist alle Theorie, die diesen Anspruch erhebt, von vornherein fetischistisch: sie nimmt den Wert als Sache an, als widerspruchsfrei und unzweifelhaft. Dabei ist er das Gegenteil: zugleich Ausdruck und Inbegriff der verkehrten Gesellschaft.
 
 
 Anmerkungen:
 
 
(1) Er ist mit diesem Urteil nicht der Erste, der Adorno – und seine „theoretischen Leistungen“ – vor sich selbst retten will. Schon Herbert Schnädelbach (1983) hat dies auf der Frankfurter Adorno-Konferenz 1983 versucht: „Negative Dialektik als ‚Ontologie des falschen Zustandes’ ist ein Konzept, das man nicht retten kann.“ (S. 89) Bei Adorno finde sich nicht nur eine kritische „Konstruktion des Rationalen“, sondern auch eine des „Irrationalen“ (S. 91). Gerade der „utopische Hedonismus“ sei der „wahre Grund des irrationalistischen Sogs, der für viele von Adornos Denken ausgeht.“ (Ebd.)
 
 (2) Bekanntlich beginnt Adornos Negative Dialektik (1997a) mit den Sätzen: „Die Formulierung Negative Dialektik verstößt gegen die Überlieferung. Dialektik will bereits bei Platon, daß durchs Denkmittel der Negation ein Positives sich herstelle; die Figur einer Negation der Negation benannte das später prägnant. Das Buch möchte Dialektik von derlei affirmativem Wesen befreien, ohne an Bestimmtheit etwas nachzulassen. Die Entfaltung seines paradoxen Titels ist eine seiner Absichten.“ (S. 9)
 
 (3) „Hegels Hauptfehler besteht darin, daß er den Widerspruch der Erscheinung als Einheit im Wesen, in der Idee faßt, während er allerdings ein Tieferes zu seinem Wesen hat, nämlich einen wesentlichen Widerspruch.“ Marx 1969, S. 295f. Vgl. hierzu auch den Artikel Geld des Geistes von Philipp Lenhard im gleichen Heft.
 
 (4) „Man bedient sich der Dialektik anstatt an sie sich zu verlieren. Dann begibt sich der souverän dialektische Gedanke zurück ins vordialektische Stadium: die gelassene Darlegung dessen, daß jedes Ding seine zwei Seiten hat.“ Adorno 1997b, S. 283.
 
 (5) Elbe hat hier Recht damit, dass Marx dieses Problem als Scheinwiderspruch betrachtet hat. Aber es geht ja auch nicht darum, was Marx meinte oder glaubte, sondern wie der Kapitalismus angemessen zu bestimmen ist. Marx ist dabei die größte Hilfe, aber eine bloße Exegese muss Marxologen vorbehalten bleiben, denen es um was auch immer, jedenfalls nicht um Kritik geht.
 
 (6) Marx schreibt: „Endlich kann kein Ding Wert sein, ohne Gebrauchsgegenstand zu sein. Ist es nutzlos, so ist auch die in ihm enthaltene Arbeit nutzlos, zählt nicht als Arbeit und bildet daher keinen Wert.“ Ebd., S. 55.
 
 
 Literatur:
 
 
Adorno, Theodor W., Negative Dialektik, Gesammelte Schriften 6, Frankfurt a. M. 1997a.
 Adorno, Theodor W., Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Gesammelte Schriften 4, Frankfurt a. M. 1997b.
 Marx, Karl, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie, MEW 23, Berlin 1989.
 Marx, Karl, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Kritik des Hegelschen Staatsrechts, MEW 1, Berlin 1969.
 Schnädelbach, Herbert, Dialektik als Vernunftkritik. Zur Konstruktion des Rationalen bei Adorno, in: Ludwig von Friedeburg/ Jürgen Habermas (Hgg.), Adorno-Konferenz 1983, Frankfurt a. M. 1983.
 Wolf, Frieder Otto, Umwege. Politische Theorie in der Krise des Marxismus, Hannover 1983.

 

Ausgabe 5

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